Was ist eine Hormonstörung?

Hormonstörung

   Published By: Nicole Pasini

Published Date:  21 June, 2022

Hormone spielen eine wichtige Rolle für die allgemeine Gesundheit. Daher gibt es eine ganze Reihe von Anzeichen, die auf eine Störung des Hormonhaushaltes hindeuten können. Viele Erkrankungen, die den Hormonhaushalt aus der Bahn werfen und ein hormonelles Ungleichgewicht verursachen, können ausgeglichen und behandelt werden.

Hormone sind die chemischen Botenstoffe Ihres Körpers.

Sie werden in den endokrinen Drüsen produziert und wandern durch den Blutkreislauf, wo sie den Geweben und Organen mitteilen, was sie zu tun haben. Sie helfen bei der Steuerung vieler wichtiger Vorgänge in Ihrem Körper, einschließlich Stoffwechsel und Fortpflanzung.

Ist der Hormonhaushalt nicht im Gleichgewicht liegt ein Mangel oder Überschuss eines bestimmten Hormones vor. Selbst winzige Veränderungen können schwerwiegende Auswirkungen auf Ihren gesamten Körper haben.

Stellen Sie sich die Hormone wie ein Kuchenrezept vor. Zu viel oder zu wenig von einer Zutat wirkt sich auf das Endprodukt aus: Der Hormonaushalt ist gestört.

Der Hormonhaushalt und manche Hormonspiegel schwanken im Laufe des Lebens und sind das Ergebnis des natürlichen Alterungsprozesses. Andere Veränderungen treten jedoch auf, wenn Ihre Hormondrüsen falsch zusammenarbeiten.

Lesen Sie weiter, um mehr über den weiblichen Hormonhaushalt und das hormonelle Gleichgewicht und Hormonstörungen zu erfahren und darüber, wie sie sich auf Ihre Gesundheit auswirken können.

Ursachen: Was ist der Auslöser für eine Hormonstörung?

Dutzende von Erkrankungen werden durch Hormonprobleme verursacht. Bei den meisten Hormonen verursacht ein Mangel oder eine Überschuss Symptome und gesundheitliche Probleme. Während viele dieser Störungen eine Behandlung erfordern, können einige vorübergehend sein und von selbst wieder verschwinden. Zu den häufigsten hormonbedingten Beschwerden gehören:

  • Unregelmäßige Menstruation (Periode): Am Menstruationszyklus sind mehrere Hormone beteiligt. Daher kann ein Ungleichgewicht eines oder mehrerer dieser Hormone zu unregelmäßigen Perioden führen. Zu den spezifischen hormonbedingten Erkrankungen, die unregelmäßige Perioden verursachen, gehören das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) und die Amenorrhoe.
  • Unfruchtbarkeit: Ist der Hormonhaushalt nicht ausgeglichen ist das die Hauptursache für Unfruchtbarkeit bei Menschen, die bei der Geburt als weiblich eingestuft wurden. Hormonbedingte Erkrankungen wie PCOS und Anovulation können Unfruchtbarkeit verursachen. Auch bei Menschen, denen bei der Geburt ein männliches Geschlecht zugewiesen wurde, kann eine Hormonstörung d.h wenn der Hormonhaushalt nicht im Gleichgewicht ist die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, z. B. ein niedriger Testosteronspiegel (Hypogonadismus).
  • Akne: Akne wird hauptsächlich durch verstopfte Poren verursacht. Zwar tragen viele Faktoren zur Entstehung von Akne bei, doch sind Hormonschwankungen, insbesondere während der Pubertät, ein wichtiger Faktor. Wenn die Hormone in der Pubertät aktiv werden, werden die Öldrüsen auf der Haut stimuliert. Hormonelle Akne (Akne bei Erwachsenen) entwickelt sich, wenn hormonelle Veränderungen die Ölproduktion der Haut erhöhen. Dies ist besonders häufig während der Schwangerschaft, der Menopause und bei Menschen, die eine Testosterontherapie einnehmen.
  • Diabetes: In der Schweiz ist die häufigste endokrine (hormonbedingte) Erkrankung Diabetes. Bei Diabetes stellt die Bauchspeicheldrüse das Hormon Insulin nicht oder nicht in ausreichender Menge her, oder der Körper verwertet es nicht richtig. Es gibt verschiedene Arten von Diabetes. Die häufigsten sind Typ-2-Diabetes, Typ-1-Diabetes und Schwangerschaftsdiabetes. Diabetes erfordert eine Behandlung.
  • Schilddrüsenerkrankung: Die beiden wichtigsten Arten von Schilddrüsenerkrankungen sind die Hypothyreose (zu niedriger Schilddrüsenhormonspiegel) und die Hyperthyreose (zu hoher Schilddrüsenhormonspiegel). Für jede Erkrankung gibt es mehrere mögliche Ursachen. Schilddrüsenerkrankungen müssen behandelt werden.
  • Fettleibigkeit: Viele Hormone können beeinflussen, wie Ihr Körper Ihnen signalisiert, dass Sie Nahrung brauchen, und wie Ihr Körper Energie verbraucht. So können beispielsweise ein Überschuss des Hormones Cortisol und eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose) zu Fettleibigkeit führen.

Symptome wenn der Hormonhaushalt gestört ist

Ihre Hormone spielen eine wesentliche Rolle für Ihre allgemeine Gesundheit. Daher gibt es eine ganze Reihe von Anzeichen und Symptomen, die auf eine Störung des Hormonhaushaltes hinweisen können. Welche Anzeichen oder Symptome bei Ihnen auftreten, hängt davon ab, welche Hormone oder Drüsen nicht richtig funktionieren. Häufige Hormonstörungen, die Menschen aller Geschlechter betreffen, können eines der folgenden Anzeichen oder Symptome hervorrufen:
  • Unregelmäßige Menstruationszyklen:
Der Menstruationszyklus einer Frau dauert normalerweise zwischen 21 und 35 Tagen. Wenn dies nicht mit Ihrem normalen monatlichen Zyklus übereinstimmt, könnte dies ein Zeichen das der Hormonhaushalt gestört ist. Unregelmäßige Perioden können auch ein Anzeichen für das polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) sein, eine hormonelle Störung, die in der Regel im frühen Erwachsenenalter auftritt und zu vergrößerten Eierstöcken und zystenartigen Follikeln führen kann, die die Eizellen umgeben.
  • Unfruchtbarkeit:
Manche Frauen in ihren 20er – 40er Jahren denken vielleicht darüber nach eine Familie zu gründen. Ist der Hormonhaushalt gestört kann es diesen wichtigen Meilenstein im Leben ein wenig erschweren. Wenn Sie bereits seit sechs Monaten erfolglos versuchen, schwanger zu werden, ist es ratsam, den Hormonhaushalt zu überprüfen.
  • Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche:
Leiden Sie tagsüber unter gelegentlichen Hitzewallungen oder wachen Sie schweißgebadet auf? Diese Symptome sind ein deutliches Anzeichen das der Hormonhaushalt durcheinander ist und sind höchstwahrscheinlich auf einen Rückgang des Östrogenspiegels zurückzuführen. 
  • Anhaltende Gewichtszunahme:
Gewichtszunahme oder Schwierigkeiten beim Abnehmen sind eines der vielen unangenehmen und frustrierenden Symptome einer Störung des Hormonhaushaltes. Viele Frauen leiden unter diesem Problem, selbst wenn sie vier- oder fünfmal pro Woche trainieren und auf ihre Kalorienzufuhr achten. Dies kann auf überlastete Nebennieren oder eine Störung im Zusammenhang mit PCOS (oben beschrieben) zurückzuführen sein.
  • Haarausfall:
Es gibt eine ganze Reihe von Ursachen für Haarausfall, zu den häufigsten gehören Schwangerschaft und Hormonstörungen. 
  • Schmerzen im Beckenbereich:
Wenn Sie während Ihrer Periode oder beim Geschlechtsverkehr Schmerzen im Unterleib haben, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt aufsuchen. Diese Symptome könnten Anzeichen für eine hormonelles Störung sein, das zu Endometriose (Einnistungen von Gewebe außerhalb der Gebärmutter), Myomen (die östrogenbedingt sind) oder Eierstockzysten führt. Sie alle können entweder medizinisch oder chirurgisch entfernt werden. 
  • Müdigkeit:
Sind Sie auf Kaffee angewiesen, um den Tag zu überstehen? Dies könnte auf eine Veränderung des Schlafs, der Ernährung oder der Bewegung zurückzuführen sein, aber auch hormonelle Veränderungen im Gehirn, die Ihre Schilddrüse steuern, können zu anhaltender Müdigkeit führen.
  • Prämenstruelles Syndrom (PMS):
Als prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet man die Symptome, die kurz vor der Periode auftreten, wie Krämpfe, Brustspannen und Stimmungsschwankungen. 

Weitere eher unbekannte Symptome können sein:

  • Fettpolster zwischen den Schultern
  • unerklärliche und manchmal plötzliche Gewichtsabnahme
  • Muskelschwäche
  • Erhöhte oder verringerte Herzfrequenz
  • erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Kälte oder Hitze
  • Verstopfung oder häufigerer Stuhlgang
  • Häufiges Wasserlassen
  • Erhöhter Durst
  • verstärkter Hunger
  • Depression
  • Nervosität, Angstzustände oder Reizbarkeit
  • trockene Haut
  • violette oder rosa Dehnungsstreifen

Beachten Sie, dass diese Symptome unspezifisch sind. Wenn Sie eines oder mehrere davon haben, bedeutet das nicht unbedingt, dass Sie eine hormonelle Störung haben.

Einige dieser Symptome können auch auf andere chronische Erkrankungen hinweisen. Wenn Sie also bemerkenswerte Veränderungen in Ihrem Körper oder Ihrem Energieniveau feststellen, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.

Wie wird die Störung des Hormonhaushaltes getestet?

Durch einen fundierten Blut und Speicheltest können die oben genannten Symptome erkannt und getestet werden. Zu beachten gilt, dass Sie sich in sicheren Händen und ernst genommen fühlen sollten, denn manchmal ist eine Hormonstörung nicht sofort zu erkennen und schlummert im Untergrund. 

Bei Check Your Health haben Sie die Möglichkeit, die wichtigsten Biomarker/Hormone bequem von Zuhause aus überprüfen zu lassen. Unsere Ärzte validieren Ihren Laborbericht und bei Werten ausserhalb der Norm wird Ihr Bericht direkt von einem Arzt konsultiert in Form eines Videos. Hier geht es zu den Details unserer Tests.

Wie wird eine hormonelle Störung reguliert ?

Ihre Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten hängen von der Art der Hormonstörung, dem Schweregrad der Störung, Ihrer Krankengeschichte, Ihrem Alter und Ihrer Familienplanung ab. Die Behandlung von Hormonstörungen kann Folgendes umfassen:

Eine Änderung des Lebensstils: z.B. durch eine Gewichtsabnahme, mehr körperlicher Aktivität und eine bessere Ernährung. Dies können die Symptome vieler Hormonstörungen lindern.

Eine Fruchtbarkeitsbehandlung: Fruchtbarkeitsspezialisten helfen Frauen und Männern dabei, ihre Reproduktionsmöglichkeiten auszuloten, einschließlich der In-vitro-Fertilisation (IVF).

Mit Medikation: Einige Medikamente helfen, die Symptome zu kontrollieren, und eine Hormonersatztherapie stellt den Hormonspiegel wieder her.

Störung des Hormonhaushaltes nach der Geburt

Bei Frauen während der Schwangerschaft ist der Spiegel der weiblichen Hormone Progesteron und Estrogen so hoch wie nie zuvor. Diese Hormone spielen eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Dopamin und Serotonin, weshalb so viele Frauen berichten, dass sie sich in der Schwangerschaft glücklich fühlen. 

Sobald Ihr Baby und die Plazenta jedoch entbunden sind, sinken sowohl Progesteron als auch Östrogen. Um dies zu kompensieren, steigt Oxytocin an. Oxytocin ist als Bindungshormon bekannt und trägt dazu bei, die Mutter-Baby-Zweierbeziehung aufzubauen. Auch Prolaktin steigt an, um die Muttermilch zu produzieren. 

Störung des Hormonhaushaltes nach dem Stillen

Frauen, die stillen, wissen, dass ihr Hormonspiegel länger verändert ist. Man geht davon aus, dass sich der Hormonspiegel bei etwa 40 % der Frauen, die ausschließlich stillen, erst sechs Monate nach der Geburt wieder normalisiert. Wichtig dabei ist es, dem Körper Zeit für die erneute Umstellung zu lassen. Jedoch sollte spätestens 3 Monate nach dem Abstillen alle Hormone wieder zurück in den Normal Zustand pendeln. Ist dies nicht der Fall wird empfohlen, sich testen zu lassen und durch passende Nahrungsmittel und Gewohnheiten den Zyklus wieder auszubalancieren.

Können Hormonstörungen zur Depression führen?

Hunderte von Hormonen durchströmen unseren Körper, aber nur bestimmte sind mit unserer Stimmung verbunden. Wenn sie ins Ungleichgewicht geraten, können diese Hormone Anzeichen und Symptome einer Depression hervorrufen.

Einige der Hormone, die mit Depressionen in Verbindung gebracht werden, sind:

  • Östrogen: trägt zur Produktion der stimmungsregulierenden Neurotransmitter Dopamin und Serotonin bei
  • Progesteron: fördert Ruhe und Entspannung, kann aber auch Depressionen, Angstzustände und Reizbarkeit hervorrufen, wenn es nicht im richtigen Maß vorhanden ist
  • Testosteron: kommt in höheren Mengen bei Männern vor (wird aber auch von Frauen produziert) und reguliert die Gesundheit von Muskeln und Knochen sowie den Sexualtrieb; ein niedriger Testosteronspiegel hat viele gemeinsame Anzeichen für Depressionen
  • Schilddrüse: Reguliert den Stoffwechsel, das Energieniveau und andere notwendige Körperfunktionen. Sowohl Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) als auch Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) werden mit Depressionen in Verbindung gebracht
  • Cortisol: hilft bei der Bewältigung von Stress und Angstzuständen und wird häufig mit Gewichtsveränderungen in Verbindung gebracht
  • DHEA (Dehydroepiandrosteron): reduziert Entzündungen im Gehirn und hilft bei der Regulierung von Stress und Depressionen

Mit dem Hormontest von Check Your Health können Sie Ihren Hormonspiegel messen und überprüfen, welche Ihrer Hormone ausser Balance fallen.

Behandlungen von Hormonstörungen

Die Behandlungen von Hormonstörungen sind vielseitig und ändern sich je nach ausfallendem Hormon. Von Medikamenten bis zu natürlichen Therapien wird man heutzutage vollumfänglich unterstützt. 

Welche natürliche Behandlung für hormonelle Probleme?

Seit den letzten Jahren wird das Thema Hormonstörung immer aktueller. Das kommt nicht nur uns betroffenen Frauen entgegen, sondern bietet eine breite Palette an natürlichen Methoden, welche in Anspruch genommen werden können. Unterscheiden tuen sich dabei die natürlichen Methoden meist in der Anwendung. Bei allen gilt jedoch eins: Der Zyklus wird überwacht und mit passenden Mitteln wie z.B. Mönchspfeffer oder ätherischen Ölen ergänzt. Des Weiteren vermeiden Sie in dieser Zeit verarbeitete Lebensmittel – Die meisten verarbeiteten Lebensmittel bestehen aus einfachen Kohlenhydraten, die als Fette gespeichert werden. Diese können eine Dysregulation des Blutzuckerspiegels verursachen und Ihre Hormone beeinträchtigen.
  • Essen Sie Proteine – Proteine sind notwendig, damit Ihr Körper Hormone produzieren und regulieren kann. Versuchen Sie, mehr Proteine und mageres Fleisch zu sich zu nehmen.
  • Essen Sie Ballaststoffe – Ihr Körper setzt Östrogen über den Stuhlgang frei, so dass Verstopfung dazu führen kann, dass überschüssiges Östrogen wieder in den Blutkreislauf aufgenommen wird. Essen Sie genügend Ballaststoffe, um den Stuhlgang zu erleichtern.
  • Nehmen Sie ausreichend Eisen zu sich – Ein niedriger Eisenspiegel kann die Symptome einer postpartalen Depression verschlimmern. Essen Sie eisenhaltige Lebensmittel wie Bohnen, Eigelb und Blattgemüse, um Anämie und Müdigkeit vorzubeugen.
  • Essen Sie gesunde Fette – Gesunde Fette sind für die richtige Hormonregulierung unerlässlich, da sie dazu beitragen, dass die Hormone funktionieren und sich richtig im Körper bewegen. Versuchen Sie, Avocado, Mandeln, Samen und Wildlachs zu essen.
  • Essen Sie nährstoffreiche Lebensmittel – Nährstoffe stärken die Immunität und helfen Ihrem Körper, richtig zu funktionieren. Gemüse und Obst enthalten Vitamine und Mineralien, die Ihrem Körper helfen, sich selbst zu regulieren.
  • Bleiben Sie hydriert – Trinken Sie Wasser und essen Sie Obst, Gemüse, Suppen und Smoothies, um Reizbarkeit, Depression und Müdigkeit zu bekämpfen. Vermeiden Sie Kaffee und Limonaden.
  • Nehmen Sie Vitamine für die Schwangerschaft & Stillzeit ein. Bitte beachten Sie: auch wenn Sie sich noch so sehr bemühen, kann es sein, dass Sie mit Ihrer Ernährung nicht genügend Nährstoffe aufnehmen. Nehmen Sie Vitamine für die Schwangerschaft & Stillzeit ein, um sich vor Mangelerscheinungen in Ihrer Ernährung zu schützen.
  • Vermeiden Sie in dieser Zeit verarbeitete Lebensmittel – Die meisten verarbeiteten Lebensmittel bestehen aus einfachen Kohlenhydraten, die als Fette gespeichert werden. Diese können eine Dysregulation des Blutzuckerspiegels verursachen und Ihre Hormone und den Hormonhaushalt beeinträchtigen.
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